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„Nicht nur von Stunde zu Stunde wechselt die Frage, die das Leben an uns stellt, – gemäß der Einmaligkeit jeder Situation, – sondern sie wechselt auch von Mensch zu Mensch, entsprechend der Einzigartigkeit jeder Person.“

Viktor Frankl

Logotherapeutisch

In meiner Arbeit nutze ich die folgenden logotherapeutischen Methoden:

Sokratischer Dialog

Die Sokratische Haltung „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ ist Grundlage meiner therapeutischen Arbeit. Im Sokratischen Dialog wird der Gesprächspartner nicht belehrt, sondern durch gezielte Fragen angeregt und unterstützt, eigene Urteile zu treffen und das Gesagte, Gefühlte und Gedachte zu reflektieren.

Einstellungsmodulation

Veränderung der geistigen Einstellung zu ein und dem gleichen Geschehen. Negative Einstellungen können in den Blick genommen, gewandelt und geistige Ressourcen aktiviert werden.

Dereflektion

Die Dereflektion ist eine therapeutische Aktivierung der Fähigkeit des Menschen zur Selbstdistanz (Selbsttranszendenz). Die Aufmerksamkeit wird von Fixierungen, Gedankenschleifen, beengenden inneren Prozessen hin zu einer Öffnung sich selbst und der Welt gegenüber entwickelt.

Paradoxe Intention

Die paradoxe Intention ist eine spezielle Form der therapeutischen Intervention, bei der der Klient aufgefordert wird, sein symptomatisches Verhalten nicht zu bekämpfen, sondern bewusst herbeizuführen und auszuüben. Dieses Verfahren kann zur Symptomreduzierung führen.

Humor

Humor bietet die Möglichkeit, sich im therapeutischen Prozess über sich selbst und sein Leiden zu erheben.